Die Künstlergemeinschaft "Brücke" in Moritzburg

Zwischen 1905, dem Gründungsjahr der Künstlergemeinschaft, und 1911 lebten und arbeiteten die Künstler der "Brücke" nicht nur im städtischen Umfeld Dresdens, sie kamen auch zu zahlreichen Aufenthalten in den warmen Sommermonaten in das nahegelegene Moritzburg, wo sie an den Dippelsdorfer Teichen ungestört dem Natur- und Aktstudium nachgehen konnten. Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Max Pechstein schufen im gemeinsamen Leben und Arbeiten in der ländlichen Idylle Gemälde und Grafiken im charakteristischen "Brücke-Stil", wie er für die frühen Jahre der Künstler kennzeichnend ist.

In Zusammenarbeit mit der Tourist-Information Moritzburg finden 2017 zweistündige Wanderungen zu den Motiven der BRÜCKE-Künstler statt. Katja Lindenau und Daniela Wittig führen Sie abwechselnd zu den Motiven im Ort Moritzburg sowie am Roten Haus am Dippelsorfer Teich:

sonntags: 07.05.2017, 11.06.2017, 09.07.2017, 13.08.2017, 10.09.2017, 08.10.2017, jeweils 11 Uhr

Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 035207 854-0 oder der E-Mail-Adresse info@kulturlandschaft-moritzburg.de bei der Touristinformation Moritzburg für die Führungen an.

Zusätzlich sind Führungen auf Anfrage an individuellen Terminen möglich.

Weitere Informationen und Anfragen



Mit der Kleinbahn von Radebeul reisten die Maler nach Moritzburg Der Dippelsdorfer Teich mit dem Roten Badehaus - Ort der Sommeraufenthalte der "Brücke" Das Rote Badehaus wurde 2005 neu errichtet und dient kulturellen  Aktivitäten Auf diese Insel zogen sich die Kü:nstler zum Malen zurück Das Haus Markt Nr. 8 hielt Max Pechstein als Gemälde "Wiesenrand bei Moritzburg" fest Im alten Brauhof am Dorfteich wohnten die Kü:nstler und malten den Blick von dort Am Moritzburger Großteich steht der von Kirchner gezeichnete Leuchtturm.